2020

Die Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO

27 November 2020
 Kategorien: Sicherheit, Blog

Gem. § 34a GewO bedarf derjenige, welcher gewerbsmäßig Leben oder Eigentum einer fremden Personen bewachen will (sog. Bewachungsgewerbe), der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Somit muss für das genannte Gewerbe eine Sachkundeprüfung gem. 34a GewO vorliegen. Hintergrund hiervon ist, dass eine Tätigkeit im Sicherheitsgewerbe unteranderem ein hohes Maß an Fachwissen und außerdem Fähigkeiten voraussetzt, welche zum Schutz fremden Eigentums und Lebens zwingend notwendig sind. Gestützt auf diese Gründe hat der Gesetzgeber klare Voraussetzungen für eine Tätigkeit im Sicherheitsgewerbe vorgeschrieben. mehr lesen …

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Wenn der Job vom Leben anderer abhängt

Security umfasst eine Unmenge verschiedener Aufgaben. Diese können der Kaufhausdetektiv, der Bodyguard, Polizeidienste, Türsteher in der Lieblingsdisco oder auch ein Flughafenkontrolleur sein. Sicherheitsfachkräfte arbeiten prinzipiell mit dem Wissen, dass ihr Dasein vom Leben und Überleben ihrer Kunden oder Gäste abhängt - eine enorme psychische Belastung, da sich die Sicherheitsfachkraft vertraglich verpflichtet, das Leben eines Fremden vor das Eigene zu stellen. Wie gehen diese Menschen damit um? Wie lange ist ein solcher Job tatsächlich machbar, ohne selbst gesundheitliche Folgen daraus zu ziehen? Wie kommt man als Neuling in die Sicherheitsbranche und was ist zu bedenken, wenn man sich beruflich danach orientieren will? Fragen, denen wir in den folgenden Zeilen auf den Grund gehen.

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